Ich bin boese.

Ohja.

Da habe ich diesen schnuckeligen kleinen Blog und lasse ihn unter meiner Hand verkümmern.

Wie damals, als ich als Kind auf den Hamster der Nachbarn aufgepasst hatte und …

Immerhin hab ich eine passende Schachtel gefunden, OKAY!

Jedenfalls…wo war ich?
Achja… ich denke, ich werde auch für diesen Blog eine virtuelle Schachtel suchen. Zurzeit habe ich einfach nicht die Kraft, die Ausdauer und die Disziplin, diesen Blog fortzuführen.

Er bleibt, ihr könnt gerne hierherkommen, ne Kerze anzünden und der schönen Momente gedenken –
aber ich werde sobald nicht wieder auferstehen.

Für ganz großen Liebeskummer:

Ich bin bei Facebook, ich bin bei Twitter, bei Instagram, bei DeviantArt und bei Youtube.

Ihr seid mich nicht los, ihr habt nur ein kleines Fitzelchen weniger von mir.

Kuss und (nun wirklich) Schluss,

Aurora

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Hallo. Lebt ihr noch?

Äh. Hi!

Ich weiß nicht, ob ihr mich noch kennt….

Aber ich bin zurück! Sozusagen. So Vorsatz-mäßig ohne Vorsätze zu machen.
Die hält man nämlich eh nicht ein.

Aber Heute ist der 18. 1. , also hat das mit dem wöchentlichen Schreiben ja schon mal gut geklappt. Hüstel.

Ich … bin dann mal wieder weg, bevor noch Tomaten oder ähnliches Geschütz, Klaviere oder so, fliegen.

Kuss und Schluss,
Aurora

Guckst du hier!

Ich bin jetzt auf Facebook unterwegs. Das war ich zwar schon vorher, aber jetzt in einer offizielleren Sache. Hauptsächlich um meine Youtubeseite dort zu vertreten und näher an meinen Zuschauern zu sein.

 

Es ist noch alles im Aufbau, aber das wird schon. Hier könnt hier mal vorbeischauen : Aurora auf Facebook

 

Desweiteren ist schon die erste Umfrage am Laufen und zwar welche Schrift ihr am tollsten/schönsten/wundervollsten findet:

Dandelion_light_011rtu       Stimmt gleich mit ab: „Mir gefällt … „

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kuss und Schluss,

Aurora

 

 

 

 

 

 

 

that´s life #24

Katzenjammer

 

Mein Katerchen ist krank. Blasenentzündung, soweit es die Tierärztin bestätigen kann. Es fing gestern an, dass Blut im Urin war. Außerdem ging er immer öfter auf Klo, hinterließ aber nur kleine Mengen. Wenn er nicht grade auf die Couch machte. (Die ich mit Mülltüten bedeckte – ich will mir das gute Stück von Oma ja nicht völlig ruinieren.

Heute früh dann gleich einen Tierarzt gesucht, der auch samstags aufhat. Nur eine kleine Busreise entfernt. Mit umsteigen.

Der Arme hat bestimmt noch nie so gezittert. Ich bin direkt in Tränen ausgebrochen. Mein armes Martylein. Ich hab von einer netten Dame Taschentücher bekommen, weil ich keine mehr dabei hatte. So lieb!

GottseiDank kamen wir auch noch dran, bei der Tierärztin. Ich durfte sogar eine Anzahlung machen, obwohl das bei Neukunden nicht üblich ist.

Und ich habe erfahren, dass Marty doch schon kastriert ist und bisschen was über 6 kg wiegt. Gewicht ist aber in Ordnung für seine Größe. Nunja,

Dann wieder auf den beschwerlichen Heimweg und dann endlich wieder zuhause. Er hat sich eigentlich schnell wieder beruhigt und ist sogar noch mal in den Korb geklettert, um die Leckerli rauszusammeln.

 

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Und die ganze Zeit hat er sich von mir streicheln lassen und nicht mich angefaucht oder so. Das hat mich schonmal gefreut. Auch zuhause scheint er jetzt keinen Groll gegen mich zu haben.

Glück gehabt.

Nächsten Dienstag müssen wir wieder hin, ich hoffe, dass klappt.

 

In diesem Sinne, einen maunzigen Tag.

 

Kuss und Schluss,

Aurora

 

2 Jahre WordPress – Zeit für ein Resümée

Heute auf den Tag genau habe ich meinen ersten Blogeintrag auf wordpress geschrieben. ZWEI Jahre ist das schon her!

Solange war ich noch nie bei einem Bloganbieter. Sonst bin ich schon ein paar Monate später wieder weg, wie Fußspuren im Wüstensand.

sandQuelle: http://ethicalimpact.wordpress.com

Wieviel ist in dieser Zeit geschehen. Und doch habe ich das Gefühl, dass sich nichts geändert hat. Aber das stimmt nicht. Auch wenn die Welt sich nicht plötzlich rückwärts dreht, habe ich mich doch verändert.

Auch wenn man sich so intensiv selbst betrachtet, wie Forscher eine Bakterie unterm Elektronenmikroskop, fallen einem Veränderungen an einem selbst meist erst als Letzter auf. Am 10.09.2011 postete ich meinen ersten Blogeintrag. Ganz süß und naiv und unschuldig. Wenn der wüsste.

Drei Monate später schon der erste Cooldown. Kündigung. Und dann ging es erst richtig los. 2012 war mein Jahr. Mein Untergang. Und mein Aufstieg.

Im März/ April wäre ich beinahe obdachlos geworden, wollte mich schon vors Auto werfen. Dann die Wohnung, aber immer noch kein Ziel. Dann die Chance, am Tageskolleg das Abitur nachzuholen.  Ich dachte, es ginge wieder bergauf. Dann 2013, wieder April – der nächste Schlag. Nachzahlung der Krankenkasse. Tiefes Loch im Geldbeutel. Das eine Loch mit dem anderen gestopft.

Dann im August die Rechnung – eine Zwangsvollstreckung, die dann doch nicht wirkte; eine Zwangsräumung, die ich verhinderte; einen Schufa-Eintrag, den ich umging – dafür Ratenzahlung.

Und heute?

Ich habe eine Wohnung. Ich bin in der 12. Klasse . Ich bin Klassensprecher. Ich bin in der Theater-Gruppe. Ich habe einen Kater. Ich bin wieder in einer Bibliothek angemeldet (seit Montag^^) . Ich habe endlich meinen Turbo-Rechner (der sich dauernd aufhängt, aber dafür funktioniert endlich das Internet). Ich habe Schulden. Ich fahre diesen Monat nach Krakau/Ausschwitz (das Geld wird mir von einer sehr guten Freundin vorgestreckt) . Ich habe Zahnarzttermine, vor denen ich fürchterlich Angst habe. Ich kann diesen Monat kaum meine Raten zahlen.

Nächstes Jahr ist eine Sprachreise nach Schottland geplant. Ich will da mit.

Ich weiß, es ist hart. Aber ich habe es bisher immer geschafft. Ich habe Rückhalt. Leute, die mich auffangen, bevor ich Totalschaden erleide. Auch, wenn ich erst kurz vor „Bumm“ nach Hilfe frage. Ich kann das halt so schlecht. Aber ich weiß, ich werde es schaffen. Ich glaube daran. Ich stelle es mir vor. Ich visualisiere es mir.

Wie ich schuldenfrei bin und mein Konto ausgeglichen. Wie ich mir neue Schuhe kaufe, in die kein Wasser fließt. Wie ich ein neues Fenstergitter kaufe. Eine Kamera für meine Videos. Computerspiele.

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Wie ich einfach wieder lachen kann. Mich mit Freunden treffen kann, ohne gleich zu sagen “ Ich hab aber kein Geld dafür, irgendwo hinzugehen.“

Ich will wieder leben.

Ich werde leben.

Schulleben

So.

Die ersten Schulwochen sind geschafft. Genau genommen sind wir mitten in der Dritten. Man gewöhnt sich langsam an den Stundenplan…(der noch nicht geändert wurde, es wurden nur Räume getauscht), merkt sich, welche Leute im selben Kurs sind (es gibt immer noch Überraschungen – schon doof, wenn man ziemlich weit vorne sitzt.) und ärgert sich, wenn man schon wieder vergessen, sich Stullen zu machen.

Ich schreibe/male mir jetzt immer was aufs Stullenpapier/folie, damit ich was zum Schmunzeln habe. Früher hat das meine Mutter gemacht und ich finde es ist eine schöne Erinnerung.

Wie sahen bei euch die Stullenpakete aus? Ich musste sie mir ziemlich früh alleine schmieren, und hatte deswegen regelmäßig nichs zu essen dabei.

Das geht mir heute noch so.

Achja. Während der volle Strahlemann ins Fenster leuchtet, sitze ich hier und resümiere. Oder soetwas in der Art.

Zu Donnerstag muss ich noch meinen Deutschvortrag  (Griechisches Theater in der Antike) fertig vorbereiten, ich habe bisher nur die Gliederung. Öhm. Naja, da ich morgen nur drei Stunden habe, habe ich genügend Zeit dafür.

Nach den Ferien gehen in Geschichte die Referate los. Ich wollte eigentlich Hexen und Hexenverbrennungen (wir sind grade im Mittelalter), war aber nicht schnell genug. Jetzt haben zwei …ich sag mal „Schönlinge“ den Vortrag, bei denen ich mir einfach nciht vorstellen kann, dass denen sowas interessiert. Wahrscheinlich haben die das Thema nur genommen, weil sie dachten, dass es am einfachsten ist. Grrr.

 

Habe mir dafür den Vortrag über Randgruppen im MA geschnappt. Auch sehr interessant.  Mal gucken.

 

Übrigens finden möglicherweise im September zwei weitere Aufführungen statt, von unserem Theaterkurs „Kleists Erben“. Ich hoffe, wir bekommen die Originalbesetzung zusammen, da nicht mehr alle auf die Schule gehen.

Kommt Zeit, kommt Rat.

 

In diesem Sinne, einen schulfreien Abend,

 

Kuss und Schluss,

Aurora

 

Es war einmal….

Es war einmal ein Kater.

Der hatte Langeweile. Also stieß er ein Glas Wasser um. Dieses stand auf einem Kühlschrank. Er dachte, dann würde er Aufmerksamkeit von seinem Menschen bekommen.
Der Mensch stand auf und lief zum Kühlschrank, wo er in Panik versuchte, dass Wasser aufzuhalten, doch es floss schon hinab.
Der Mensch zog also den Kühlschrank aus der Lücke, schrabte dabei das Linoleum kaputt und ärgerte sich wahnsinnig.
Er wischte das Wasser auf, welches schon unter dem Linoleum weilte und reparierte dieses so gut es ging. Dann schob er den Kühlschrank zurück und sah, dass inzwischen das Essen angebrannt war.

Der Kater aber dachte, dass er nächstes Mal wohl besser den Wasserkocher nahm.

Ende.

 

 

Kuss und Schluss,

Aurora

that´s life #23

Ein neuer Abschnitt

oder auch:

Endlich in der 12. Klasse!

Die Sommerferien sind vorbei und nun auch die erste Schulwoche.

Ich kann nicht sagen, dass sie komplett toll gelaufen ist. Was hauptsächlich am Organisatorischem liegt. Als wir am Montag unsere Stundenplane bekommen haben, war da bei einigen viele Kurse getauscht, oder gänzlich falsch.

Also erstmal zur Stundenplankoordinatorin, alles richtig stellen. Mit anstehen natürlich.

Dann war erstmal kein Raumplan verfügbar. Also vor jeder Stunde, „Wo haben wir jetzt?“ „Bist du in meinem Kurs?“ „Weißt du wo wir jetzt haben?“

Das zog sich bis Freitag früh. Ein Raumplan! Ein Raumplan! Und Gerüchte, dass der Stundenplan eh nochmal geändert wird. Moah.

Aber der Unterricht an sich ist ganz Ordnung. Da ich montags drei Freistunden vor Philosophie habe, bin ich direkt fast eingeschlafen. Öhem. Englisch finde ich wirklich gut, unsere neue Lehrerin ist viel strukturierter, als unsere vorherigere Lehrerin.

Deutsch haben wir mit unserer Vertretung vom letzten jahr, worüber ich wirklich froh bin. Ich mag sie einfach. 🙂

Geschichte haben wir mit unserem Lehrer aus der 11. , womit ich auch zufrieden bin. Eigentlich sind fast alle LehrerInnen okay, kann man nicht anders sagen. Nur bei zweien bin ich mir unsicher. Unserer Biolehrerin. Sie scheint in Ordnung zu sein, aber von ihrer Stimme bekomme ich Kopfschmerzen. Und unseren neuen Mathelehrer und gleichzeitigen Politikvertretung kann ich noch nicht so recht einschätzen. Obwohl er mir in Politik besser gefällt.

Es ist noch ein bisschen komisch mit so vielen neuen Leuten im Kurs zu sitzen.  Vor allem wenn die Kurse so voll sind! Der Politik und der LK Geschichte sind randvoll. Ich hoffe, die werden noch gesplittet, oder umverteilt.

Nunja. Schauen wir mal, was noch kommt. Den ersten Vortrag hab ich mir schonmal gesichert.

Kuss und Schluss,

Aurora

that´s life #22

 

 

Sommerferien

 

Ach, dieses Wort, welches man sich einfach so auf der Zunge zergehen lassen kann.

Ich habe diese Woche noch rein gar nichts gemacht. Nur einmal shoppen gewesen. Dafür war die letzte Woche umso vollgepackter.

Montag war noch Schule und wir sind zum Kleistgrab nach Wannsee gefahren. Es war unglaublich ernüchternd, wie ungepflegt das Grab aussah. Mal abgesehen von diesem unglaublich hässlichen Grabstein.

 

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Wir waren danach noch eine Eisschokolade bei Loretta trinken, einem Café am S-Bahnhof Wannsee. Man hat definitv für die Aussicht mitgezahlt.

 

Am Abend war dann die Premiere unseres Stückes „Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare. Es lief überraschend gut, aber wir waren auch mit viel Lampenfieber gesegnet.

(Hier leider kein Bild, weil ich von der Aufführung keins habe – aber es kommen wohl noch welche.)

 

Am nächsten Tag dann so ein halber Unterrichtstag. Also eigentlich nur Mathe. Und da haben wir draußen auf der Bank gesessen und über Gott, die Welt und Mathematik gesprochen.

Dann wieder eine Aufführung (die Letzte in diesem Schuljahr). Es ging fast genauso glatt, aber keiner hats gemerkt. Wir wurden kurz gefeiert, und dann begann das Sommerfest.

Am nächsten Tag, Mittwoch,  gab es Zeugnisse. meins war recht gut, und dann durften wir auch schon nach Hause gehen. Schnell frisch machen, umziehen und nach ein paar Änderungen wegen Obama dann nach Berlin.

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In diesem beschaulichen mexikanischen Restaurant haben wir uns dann die Zeit vertrieben, bis wir ins Tempodrom aufgebrochen sind, welches sich in direkter Nähe befand.

Der Saal war gut gefüllt, ich hatte einen phänomenalen Platz in der 2 1/2 Reihe und nach einer Stunde warten ging es um 20 Uhr los. Mit dem „Einheizer“ Eppic.

Der war zwar in Ordnung, aber Geschmackssache. Nachdem der Kerl dann weg war, ließ man uns ganz schön lange warten. Später wurde bekannt, dass es wohl technische Schwierigkeiten gab. Hätte man uns auch mal sagen können, dann hätten sich bestimmt die Idioten hinter mir die Buh-Rufe erspart.

Aber als Lindsey´s ‚Girls‘ auf die Bühne kamen und nach einem Countdown sie selbst, war alles vergeben und vergessen. Die drei rockten die Bühne und das Publikum war von der ersten Sekunde an dabei. Es war Wahnsinn.

Trotz einer Knieverletzung gab Lindsey alles. Es war einfach traumhaft.

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Vielen Dank, für dieses unvergleiche Erlebnis. ❤

 

Am nächsten Tag ging es nach Beelitz, denn meine Mutter + Mann waren vor Ort und holten ihre Hochzeitsfeier nach.

 

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Stilecht mit Torte. Und Erdbeeren.

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Beide durften dann die Torte anschneiden und es wurde die Aufnahme der Zeremonie gezeigt, die ein paar Tage vorher stattgefunden hatte. (Bei der ich leider nicht dabei war.)

 

Nunja. Nachdem ein deftiges Gewitter sich der Nacht bemächtigt hatte und ich erst am nächsten Morgen zurückfahren konnte, freute ich mich auf einen erholsamen Freitag.

 

Denn am Samstag stand die Geburtstagsfeier von M. an, meiner besten Freundin. Also, aufs hohe Ross geschwungen und los.

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Da ich natürlich in einer gesonderten Position war, „durfte“ ich direkt mithelfen beim dekorieren, Luftballons aufpusten und Marmeladengläser schmücken. Sie hat den Tisch gedeckt.

 

Dann haben wir gemeinsam versucht, der Sonne Einhalt zu bieten, die sich gnadenlos auf den Tisch sonnte. Unverschämtheit.

 

Am Abend ging es dann nach Hause.

 

Und seitdem ist erst mal Ruhe. Nächste Woche geht es wieder los. Aber davon später mehr.

 

Kuss und Schluss,

Aurora